Manche meiner Freunde sind bekennende Atheisten. Die Begründung ist meist, die „Wissenschaft“ hätte die Existenz Gottes widerlegt. Allerdings wird hier die Methode mit dem Ergebnis verwechselt. Natürlich muß seriöse Naturwissenschaft versuchen, ohne „übernatürliche“ Einflüsse auszukommen. Allerdings führt dies z.B. bei der Frage nach der Entstehung und Entwicklung des Lebens immer wieder an Punkte, wo man seriöser Weise sagen müßte: „Eine zufällige Entstehung ist nach allen uns bekannten Naturgesetzen und unserer Logik ausgeschlossen.“ Das darf natürlich „wissenschaftlich“ nicht sein. Und so werden Theorien entwickelt, die für mich noch abenteuerlicher klingen als bei Alice im Wunderland, die „schon vor dem Frühstück sieben unmögliche Dinge glauben“ konnte.
Nein, ihr Lieben. Daß bei der Erschaffung der Welt und des Lebens Gott am Werke war, kann jedermann an der Schöpfung ablesen (Römer 1:20). Und wenn Gott uns geschaffen und gewollt hat, ist es dann nicht vernünftig anzunehmen, daß er auch mit uns in Verbindung, in Beziehung treten wollte? Genau das glauben Christen, wenn sie sich an Jesus halten. Atheismus ist aus meiner Sicht eine absurde Religion, die den Menschen nichts zu bieten hat. Ich bin Christ auch aus dem Grund, weil uns aufgetragen ist: „Du sollst Gott lieben… mit deinem ganzen Verstand!“ (Mt 22:37-39)
Dein/Euer Christopher Engelhardt
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